Prozessanalyse
Wir schauen uns an, wo Arbeit hängen bleibt: E-Mails, Tabellen, doppelte Eingaben, Freigaben und Nachfragen. Am Ende steht eine klare Reihenfolge.
Thibaudier Media begleitet ausgewählte mittelständische Unternehmen bei Prozessautomatisierung, KI-Integration und sauber gebauten Workflows. Nicht als Folienprojekt, sondern nah an den Abläufen, die täglich Zeit kosten.

Systeme, die wir verbinden
Viele Unternehmen funktionieren trotz Reibung erstaunlich gut. Genau deshalb bleiben manuelle Zwischenschritte, doppelte Eingaben und Tool-Brüche oft zu lange unsichtbar.
Entscheidende Details stecken in E-Mails, Tabellen, Kalendern oder einzelnen Köpfen und müssen jedes Mal neu zusammengesucht werden.
Anfragen, Nachfassaktionen, Statusupdates und interne Übergaben laufen manuell, obwohl klare Regeln dahinterliegen.
Das Interesse ist da, aber es fehlt ein sicherer, konkreter Einstieg: Welche Aufgaben eignen sich wirklich, und wo lässt man es besser?
Praktische Verbesserungen: weniger manuelle Arbeit, weniger Reibung zwischen Systemen und bessere Entscheidungsgrundlagen im Tagesgeschäft.
Wir schauen uns an, wo Arbeit hängen bleibt: E-Mails, Tabellen, doppelte Eingaben, Freigaben und Nachfragen. Am Ende steht eine klare Reihenfolge.
Von der einfachen Benachrichtigung bis zum mehrstufigen Workflow. Kundendaten, Angebote und Übergaben werden verbunden, damit nichts in einzelnen Postfächern verschwindet.
Für konkrete Aufgaben: Einordnen, Zusammenfassen, Recherchieren, Antworten vorbereiten. Mit einer klaren Grenze, an der ein Mensch entscheidet.
Schlanke Oberflächen, wo Standardsoftware zu viel oder zu wenig kann. Dazu Dokumentation, saubere Übergabe und eine Einweisung, damit das Team es nutzt.
Vier Bereiche, in denen Routine besonders viel Zeit bindet. Typische Automationen mit Richtwerten, und daneben ein Ausschnitt, wie das im Alltag aussieht.
Rechnungen werden ausgelesen und vorerfasst, Zahlungen zugeordnet, Mahnungen laufen nach fester Frist. Was eine Entscheidung braucht, landet bei der zuständigen Person.
8–20Stunden pro Monat, zusammen
Zum FachartikelLeads landen sofort im CRM, Berichte stellen sich selbst zusammen, Inhalte gehen mit Freigabe auf mehrere Kanäle. Rechts der Anfrage-Eingang dieser Website: Genau so läuft er hier.
15–35Stunden pro Monat, zusammen
Zum FachartikelNachfassen, Angebote, Gesprächsnotizen und Terminvorbereitung laufen im Hintergrund. Der Vertrieb sieht qualifizierte Kontakte mit fertigem Entwurf und einem klaren nächsten Schritt.
15–30Stunden pro Monat und Person
Zum FachartikelBewerbungen werden bestätigt und vorsortiert, Gesprächstermine selbst gebucht, das Onboarding startet mit der Unterschrift. Wer eingeladen wird, entscheidet ein Mensch.
10–25Stunden pro Monat, zusammen
Zum FachartikelGrobe Rechnung mit den Richtwerten oben. Stellen Sie ein, wie Ihr Unternehmen ungefähr aussieht.
Zusammen pro Monat44–100 Std.
Entspricht pro Jahr26.400–60.000 €
Eine Schätzung, keine Zusage. Wie viel es in Ihrem Unternehmen tatsächlich ist, zeigt der Prozess-Check.
Richtwerte für ein Unternehmen mit 10 bis 50 Mitarbeitenden, abhängig vom Volumen. Wie sie zustande kommen, steht im jeweiligen Fachartikel.
Erst verstehen, dann priorisieren, dann kontrolliert umsetzen. Die Lösung soll am Ende nicht an einem externen Dienstleister hängen.
Welche Abläufe binden Zeit, wo entstehen Fehler und welche Systeme sind beteiligt? Wir sprechen mit den Leuten, die die Arbeit machen.
Ergebnis: eine Aufnahme aller relevanten AbläufeWir trennen schnelle Entlastung von Themen, die zuerst Struktur oder saubere Daten brauchen. Sie entscheiden die Reihenfolge.
Ergebnis: eine Reihenfolge mit Aufwand und NutzenEin kleiner, kontrollierter Workflow zeigt früh, ob der Ansatz im Alltag trägt, bevor größer gebaut wird.
Ergebnis: ein laufender Ablauf im echten BetriebAutomationen, Schnittstellen und KI-Bausteine werden sauber in die bestehenden Abläufe integriert.
Ergebnis: verbundene Systeme statt InsellösungenDokumentation, Übergabe und klare Verantwortlichkeiten sorgen dafür, dass die Lösung bleibt.
Ergebnis: Ihr Team betreibt es selbstVier Formen der Zusammenarbeit, die aufeinander aufbauen. Die Beträge sind Richtwerte, das Angebot folgt nach dem Erstgespräch mit festem Umfang und Festpreis.
Für Unternehmen, die wissen wollen, wo sich Automatisierung wirklich lohnt.
Für ein bis drei konkrete Abläufe, die schnell entlastet werden sollen.
Für Unternehmen, die Digitalisierung laufend und mit festem Partner angehen.
Für Unternehmen, deren Kernprozess in keine Standardsoftware passt oder heute über Tabellen und Insellösungen verteilt ist. Eine eigene Software statt Abhängigkeit von Drittanbietern.
Gute Digitalisierung beginnt nicht mit einem Tool, sondern mit der Frage, welcher Prozess besser laufen sollte.
Thibaudier Media ist ein kleines Team um Gründer Yves Thibaudier. Wir kommen aus der technischen Umsetzung, nicht aus der Beratung mit Foliensatz. Seit Jahren bauen wir Workflows, die E-Mail, CRM, Kalender, Buchhaltung und KI-Modelle miteinander verbinden, für Kunden und für eigene Produkte, die wir selbst betreiben.
Deshalb wissen wir, was nach dem Go-live passiert: wenn sich eine Schnittstelle ändert, jemand etwas anders eingibt als gedacht oder ein Sonderfall auftaucht. Systeme, die wir bauen, fangen das ab, statt still zu scheitern.
Wer mit uns arbeitet, spricht mit den Leuten, die auch umsetzen. Keine Übergabe an ein Junior-Team, kein Account-Manager dazwischen. Darum nehmen wir nur wenige Mandate parallel an.
Rechnungen abtippen, Zahlungen zuordnen, Mahnungen schreiben. Vier Abläufe, die sich in fast jedem Unternehmen automatisieren lassen, und was das in Stunden bedeutet.
Inhalte für mehrere Kanäle, Leads ohne Umweg, Berichte, die sich selbst zusammenstellen. Wo im Marketing Routine steckt und was sich davon abnehmen lässt.
Nachfassen, Angebote schreiben, Gespräche dokumentieren, Termine vorbereiten. Wie viel Zeit im Vertrieb nicht beim Kunden verbracht wird und was sich daran ändern lässt.
Bewerbungen sichten, Termine abstimmen, neue Mitarbeitende einarbeiten, Urlaub verwalten. Wo HR-Arbeit in Routine verschwindet und was sich davon abnehmen lässt.
Kurz beantwortet, bevor Sie eine Anfrage stellen.
Für kleine und mittelständische Unternehmen, die interne Abläufe verbessern wollen. Unabhängig von der Branche, aber mit klarem operativen Bedarf.
Nein. KI ist ein Werkzeug. Oft liegt der größere Nutzen bei sauberen Prozessen, Datenflüssen und Automationen zwischen bestehenden Systemen.
Ein Prozess-Check ist in 1–2 Wochen möglich, ein Prozesspaket ab Dezember 2026, ein Jahresmandat ab Januar 2027 (Q1) mit Anfragen bis 30. November 2026. Softwareprojekte planen wir auf Anfrage. Wer früher anfragt, hat die Wahl unter den folgenden Terminen.
Weil gute Umsetzung Nähe zum Unternehmen braucht. Wir nehmen nur Projekte an, bei denen Zusammenarbeit, Nutzen und Zeitpunkt wirklich passen.
In vier Formen: als Prozess-Check zum Einstieg (2.000 €, wird bei einem Folgeauftrag angerechnet), als einmaliges Prozesspaket (Richtwert 5.000 bis 10.000 €), als Jahresmandat mit laufender Betreuung (20.000 bis 50.000 € pro Jahr) oder als Softwareprojekt (ab 100.000 €). Jeweils mit festem Umfang und Festpreis; das Angebot folgt nach dem Erstgespräch.
Vor allem mit n8n für Automatisierungen, den Schnittstellen der bestehenden Systeme (CRM, Buchhaltung, Kalender, E-Mail), KI-Modellen von Anthropic und OpenAI sowie schlanken Datenbanken und Oberflächen, wo Standardsoftware nicht reicht. Die Auswahl richtet sich nach dem, was intern schon läuft.
Beschreiben Sie kurz Ihr Unternehmen und das Vorhaben. Wir prüfen jede Anfrage persönlich und melden uns, wenn Umfang und Zeitpunkt passen.